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brave.com · Brave Software
Funktionen im Überblick
- Eingebaute Blockierung von Werbung und Trackern (Brave Shields)
- Chromium-Basis, Chrome-Erweiterungen sind nutzbar
- Optionales privates Fenster mit Tor-Anbindung auf dem Desktop
- Eigene Suchmaschine Brave Search
- Optionale Zusatzfunktionen wie VPN, KI-Assistent und Belohnungssystem
- Synchronisierung ohne klassisches Konto per Sync-Code
Inhaltsverzeichnis
Was Brave ist
Brave basiert auf dem Chromium-Projekt, ergänzt es aber um eigene Schutzfunktionen. Das zentrale Element heißt Shields: Es blockiert standardmäßig viele Werbeanzeigen und Tracking-Skripte, ohne dass Sie eine Erweiterung installieren müssen. Der Quellcode des Browsers ist öffentlich einsehbar.
Für wen er sich eignet
Brave kommt für Nutzer in Frage, die Chromium-Kompatibilität wünschen, aber weniger Werbung und Verfolgung beim Surfen bevorzugen. Da Chrome-Erweiterungen funktionieren, ist ein Umstieg meist unkompliziert; Lesezeichen lassen sich importieren.
Stärken
- Blockierung von Werbung und Trackern ab Werk.
- Kompatibilität mit vielen Chromium-Erweiterungen.
- Private Fenster mit Tor sind für Fortgeschrittene verfügbar, ersetzen aber nicht den Tor Browser.
- Sync funktioniert über einen Kopplungscode statt über ein Nutzerkonto.
Einschränkungen
Brave bietet zusätzliche Dienste an, darunter ein Belohnungssystem mit Kryptowährungs-Bezug, einen KI-Assistenten und ein VPN. Diese sind optional; wer sie nicht möchte, kann sie in den Einstellungen deaktivieren. Das Blockieren kann einzelne Webseiten beeinträchtigen, dann lässt sich der Schutz für diese Seite lockern. Die Funktionen unterscheiden sich teils zwischen Plattformen, etwa beim VPN.
Alternativen im Verzeichnis
Firefox bietet ebenfalls Tracking-Schutz mit eigener Engine. Google Chrome und Microsoft Edge sind die großen Chromium-Alternativen mit enger Konto-Integration. Prüfen Sie, welche Zusatzfunktionen Sie wirklich benötigen, und halten Sie den Browser aktuell.
Praktische Hinweise
Nach der Installation lohnt ein Blick auf brave://settings: Dort passen Sie die Stärke der Shields an, deaktivieren nicht gewünschte Zusatzdienste und wählen die Standardsuchmaschine. Für Seiten, die wegen der Blockierung nicht richtig funktionieren, lässt sich der Schutz per Klick auf das Löwensymbol in der Adressleiste für die jeweilige Domain abschalten. Im Zweifel hilft die Dokumentation auf brave.com.
Beachten Sie außerdem, dass ein Browser allein nicht vor allem schützt: Phishing-Mails, schwache Passwörter und veraltete Betriebssysteme bleiben Risiken, die auch ein wirksamer Blocker nicht beseitigt. Halten Sie daher System und Browser aktuell.
Brave Software Inc. mit Sitz in den USA; Datenschutzangaben des Herstellers beachten
Stand: Oktober 2026 · Quelle: brave.com. Angaben laut Anbieter, ohne Gewähr; Funktionen und Bedingungen können sich ändern.
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