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Browser

Firefox

Firefox ist ein quelloffener Webbrowser, der von Mozilla entwickelt wird.

Kategorie
Browser
Lizenz
Open Source
Plattformen
Windows, macOS, Linux, Android, iOS
Open Source
Ja
Offizielle Website

www.mozilla.org · Mozilla

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Funktionen im Überblick

  • Eigene Browser-Engine (Gecko) auf Desktop und Android
  • Erweiterter Schutz vor Tracking, standardmäßig aktiv
  • Synchronisierung von Lesezeichen, Verlauf und Passwörtern über ein Mozilla-Konto
  • Container-Tabs zum Trennen von Webseiten-Identitäten
  • Große Auswahl an Erweiterungen über den Add-on-Katalog
  • Konfigurierbare Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen
Inhaltsverzeichnis
  1. Was Firefox ist
  2. Für wen er sich eignet
  3. Stärken
  4. Einschränkungen
  5. Alternativen im Verzeichnis
  6. Praktische Hinweise

Was Firefox ist

Firefox gehört zu den wenigen Browsern, die nicht auf der Chromium-Technik aufbauen. Er verwendet die Engine Gecko und wird von Mozilla als Open-Source-Projekt weiterentwickelt. Für Sie bedeutet das: Webseiten werden von einer eigenständigen Darstellungsschicht gerendert, was die Vielfalt im Web insgesamt stützt.

Für wen er sich eignet

Firefox spricht Nutzer an, die Einstellungen gern selbst kontrollieren, Erweiterungen nutzen oder bewusst nicht den Browser eines großen Werbekonzerns einsetzen möchten. Auch wer auf mehreren Geräten arbeitet, kann Lesezeichen und Tabs über ein Mozilla-Konto abgleichen. Für Unternehmen gibt es Richtlinien, mit denen sich der Browser zentral konfigurieren lässt.

Stärken

  • Der Schutz vor Tracking ist in den Standardeinstellungen aktiviert und lässt sich in Stufen anpassen.
  • Container-Tabs trennen zum Beispiel privates und berufliches Surfen innerhalb eines Fensters.
  • Der Quellcode ist öffentlich einsehbar, Änderungen werden im offenen Entwicklungsprozess diskutiert.
  • Die Oberfläche ist weitgehend anpassbar, vom Layout der Symbolleiste bis zu Suchmaschinen.

Einschränkungen

Einzelne Webanwendungen werden vorrangig für Chromium-Browser getestet; in seltenen Fällen kann es daher zu Darstellungs- oder Kompatibilitätsunterschieden kommen. Der Hersteller finanziert sich zu einem großen Teil über Suchmaschinen-Partnerschaften. Wer Datenschutz priorisiert, sollte die Voreinstellungen prüfen, etwa zur Telemetrie, und sie nach Bedarf ändern.

Alternativen im Verzeichnis

Als weitere Browser sind Google Chrome, Microsoft Edge und Brave aufgeführt. Chrome und Edge basieren auf Chromium, Brave ebenfalls, setzt aber den Schwerpunkt auf eingebaute Werbe- und Trackerblockierung. Welche Wahl passt, hängt von Ihren Geräten, Ihrem Konto-Ökosystem und Ihrem Anspruch an Datenschutz ab. Prüfen Sie bei jedem Browser die aktuellen Einstellungen, denn Voreinstellungen ändern sich mit Updates.

Praktische Hinweise

Beim Umstieg von einem anderen Browser können Sie Lesezeichen, Verlauf und Passwörter über den Importassistenten übernehmen. Unter „Datenschutz & Sicherheit“ wählen Sie zwischen den Schutzstufen Standard, Streng und Benutzerdefiniert; die strenge Stufe blockiert mehr Elemente, kann aber einzelne Seiten beeinträchtigen. Updates erscheinen in kurzen Abständen und sollten automatisch installiert werden. Offizielle Hilfe finden Sie auf support.mozilla.org.

Datenschutz-Angabe

Mozilla mit Sitz in den USA; Datenschutzhinweise nennt der Hersteller auf mozilla.org

Stand: Oktober 2026 · Quelle: www.mozilla.org. Angaben laut Anbieter, ohne Gewähr; Funktionen und Bedingungen können sich ändern.

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